Archive for the ‘music’ Category

ABER JETZT!
GLASS CANDY DIE ZWEITE

Donnerstag, Juni 11th, 2009

Nachdem ich letztes Jahr total versagt und den Gig im Cargo Club verpasst habe erlebe ich heut Abend endlich dann meine Genugtuung. Bilder von den letzten Trips gibts wannanders. Sorry. Hab grad nicht viel Zeit. Die rennen nicht weg. Die Silvesterbilder aus Berlin kommen ja auch noch bald.

WIPPENDE FÜSSE 7
TAPPING FEET 7

Montag, April 13th, 2009

Wie Sibbl einst sagte: Früüühling! Hier startet er womöglich ein wenig später und kühler durch als in Deutschland, dennoch gilt: Raus aus den muffigen vier Wänden, rein in die Parks und sonstige Freiluftstätten und überall dorthin wo man sich an Wein, Weib und Gesang und Fußball laben kann.

Die Tage werden länger, köstlicher Grillduft liegt in der Luft, Hunde wälzen sich im Kot derselbigen (so gesehen am Regent’s Canal), die Pubs servieren wieder Pimm’s mit Gurke (verzichtbar in dieser Variante) und überhaupt fragt man sich wie man eigentlich die letzten Monate in Nässe, Kälte und Finsternis überwintern konnte. Sei gepriesen, Lenz! Musik mal wieder querbeet:

1 – Georgy Porgy / Toto
2 – Running Up That Hill / Chromatics
3 – My Environments / Eliot Lipp
4 – Two / Mr Cooper
5 – Junimond / Rio Reiser
6 – Flat (Cepia Mix) / Lusine


London Fields Park

CLUTCHY HOPKINS
The Life of Clutchy Hopkins

Mittwoch, März 4th, 2009

Ziemlich nebulös. Zugegebenermaßen viel habe ich nicht über Clutchy Hopkins nachgelesen. Aber er scheint doch ein recht lustiger Kauz zu sein, denn keiner scheint so recht zu wissen wer er eigentlich ist. Es wird viel spekuliert und es fallen Namen wie DJ Shadow oder die Beastie Boys. Holzfällerhemd und Rauschebart sind seine äußeren Züge und zudem soll er in einer Höhle in der Wüste residieren.

Insgesamt also ein Ableger des Blairwitch Projects mit musikalischem Hintergrund, aber ohne Rotznase und Taschenlampe. Dafür mit Klampfe, Trommel und Tasteninstrument. Es ist ungemein angenehm seinem unkonventionellen Musizieren zuzuhören. Clutchy verzichtet auf Gesang oder sonstiges Verbalgefasel und lässt umso mehr die einzelnen Instrumente heulen, quetschen und rattern. Willkommene, ruhige Kompositionen, ohne dass man dabei aber zwangsläufig an schwarze Ledersessel mitsamt Cocktails in Bar-Umgebungen denken muss. Eher an staubige, urige Hippiehöhlen.

Das ganze Album zum Durchhören gibts hier. Die Namensgebung der einzelnen Titel ist übrigens Kaufgrund genug – meine Favoriten: 4:08 / 3:25 / 3:11 / 3:14

WIPPENDE FÜSSE 6
TAPPING FEET 6

Samstag, Februar 21st, 2009

Enjoying the first fairly warm days of this year I still listen to ‘winter songs’ as I would title them. Since I am playing the same three albums again and again at the moment you won’t find fresh sounds among them (well, possibly IARAP). By the way: the design of the Radiohead album “In Rainbows” has recently been awarded with a Grammy. see the article on fontblog

1 – Disorder / Joy Division
2 – Shadowplay / Joy Division
3 – 15 Step / Radiohead
4 – All I Need / Radiohead
5 – Making A Case For Magic / I Am Robot And Proud
6 – The Risk / I Am Robot And Proud

WIPPENDE FÜSSE 5
TAPPING FEET 5

Montag, Januar 19th, 2009

New year, new old music. Er, I guess I was just digging too deep again for some golden goodies. Anyway, those songs help me to focus or distract. That’s what music is for.

1 – Walking on the moon / The Police
2 – TV TV / Digitalism
3 – Love will tear us apart / Joy Division
4 – Rap tight / Eliot Lipp
5 – Gonna fly now / Bill Conti

OH WHAT A NIGHT!
NIGHTMARES ON WAX

Samstag, Dezember 13th, 2008

Oh what a night,
Mid December back in 2k8,
What a very special time for me,
As I remember what a night.

(thanks to this year these lines are no rhymes)

WIPPENDE FÜSSE 4
TAPPING FEET 4

Sonntag, November 9th, 2008

right now:

1 – Short Circuit / Daft Punk
2 – Today was a Good Day / Ice Cube
3 – Midnight in a Perfect World / DJ Shadow
4 – Awful Game / Milosh
5 – Calling / Nightmares on Wax

IN GHOST COLOURS
CUT COPY

Samstag, Oktober 11th, 2008

Schon eine Weile in meinen Gehörgängen, also wirds Zeit eine ganz große Scheibe vorzustellen, die Hammer, Amboss und Steigbügel beben lässt. Erst vor 2,5 Jahren stieß ich auf Cut Copys Erstlingswerk “Bright Like Neon Love”, obwohl bereits ‘04 erschienen. So überraschend gut wie das Cover kam auch die Musik daher.

Ihre Musik war zu jener Zeit noch ziemlich auf elektronischen Mainstream gestriegelt mit einem beinahe Phats & Small sound-alike – jedoch eleganterem – “Saturday” oder einigen Tracks wie “That Was Just A Dream” und “Zap Zap”, die eine Hommage an die berüchtigte französische Housedominanz nicht leugnen konnten. Ein Album, das relativ leicht bekömmlich war, ein gutes Bier, mit solider Elektrorock/-pop-Note. Was aber damals den besonderen Nachgeschmack mitsamt Kater hinterlassen hat, war “The Twilight”. Das machte den Unterschied aus. Ein Brett!

Nun also Scheibe Zwei. Meine Erwartungshaltung war entsprechend gegeben. Der erste Gedanke beim ersten Durchhören: mein lieber Schwan, da schmeißen die Jungs aber alles in eine Waagschale. Mutig die 80er, 90er und Strömungen von heute bunt zusammenzurühren. Es gibt genügend Radiostationen, die sich diesen Dekadenmix als Slogan auf die Fahne schreiben und es dadurch geschafft haben, dass ich heute freiwillig kein (deutsches) Radio mehr einschalte.

Man muß ganz klar für das Album eine gewisse Affinität zu trashigen, schnulzig-kitschigen Synthesizer- und Gesangspassagen mitbringen, damit der Kopf zu nicken beginnt. Die Vocals von Dan Whitford, der übrigens noch nebenher als Grafikdesigner seine Brötchen verdient und mitunter fürs Album Cover verantwortlich ist, gehen dann aber fröhlich-melancholisch Händchen haltend mit Gitarre, Schlagzeug und Synthibeats.

Ich habe in letzter Zeit selten ein Album gehört, das dermaßen in sich geschlossen wirkt. Es gibt auf dem ganzen Album wohl nur einen Moment, den man möglicherweise missen möchte: “Far Away” – da kommen mir doch zu sehr 90er Jahre Lollis wie Whigfields “Saturday Night” in Erinnerung.  Da haben die Aussies aber nur einmal den Bogen überspannt. Am Ende stehen dem aber so viele Perlen entgegen, dass das kaum ins Gewicht fällt.

Anspielen: Lights & Music / Unforgettable Season / Strangers in the Wind / Nobody Lost, Nobody Found

WIPPENDE FÜSSE 3
TAPPING FEET 3

Samstag, Juli 5th, 2008

Nach dem letzten ernsten Eintrag, der mir genauso am Herzen liegt wie dieser, nun aber wieder was fürs Lebensgefühl. Hier sind 3 Perlen, die allesamt schon etwas älter sind, aber erst jetzt bei mir funkeln:

1 – Chrystal City / Alan Braxe & Fred Falke
2 – Glasspipe / Eliot Lipp
3 – Broken Levee Blues / DJ Shadow

view from my new residence =)

BOOKA SHADE
THE SUN & THE NEON LIGHT

Montag, Juni 2nd, 2008

Heute mal ein Post komplett in deutsch. Ich bin immer noch ziemlich geplättet von unserem (Jan, Craig + irischem Anhang) Fußball- und Pubmarathon durch Shoreditch bis in die Morgenstunden. Mit einer Runde Super Nintendo als krönenden Abschluß.

Man, was war der Mittwoch gelungen. Das Monatsgehalt gabs auf die Kralle und ich entdeckte per Zufall die neue Booka Shade Platte. Maddin hats schon kurz auf seiner Seite umrissen. Trotzdem hat es das gute Stück verdient hier auch noch ein paar Lorbeeren einzuheimsen. Außerdem schmeißen N.E.R.D. in knapp einer Woche ihr neues Album auf den Markt. Also hier noch flink abgehandelt:

Alleine das Engagement des Babelsberger Filmorchesters ist der Rede wert. Man beachte auch die vocals, wobei ich zugeben muss, dass ich noch etwas skeptisch abwarte ob mir dieser Stil wirklich zusagt. Dazu muss die Scheibe noch öftes rauf und runter laufen. Ihr letztes Album “Movements” schlug da noch eine etwas andere Richtung ein. Allen Bedenken zu Trotz – sie blieben sich treu. Ihre musikalische Handschrift ist unverkennbar.

Obwohl sie sich in ihren Audiokommentaren klar davon distanzieren eine Fortsetzung von “Movements” produziert zu haben, widerspreche ich da gerne. Sie wagen sich zwar etwas mehr, scheinen experimentierfreudiger, verlassen aber gewohnte Pfade meist nicht. Das verstehen sie ganz gut. Zum Artwork von Booka Shade brauch ich nichts mehr sagen. Der König vom Hort weiß was er da tut.

Anspielen: Outskirts / Charlotte / Karma Car / Psychameleon

INTERNATIONAL PONY
WE LOVE MUSIC

Montag, Mai 26th, 2008

What the heck happened to me in 2002? Sure I graduated from school and consequently celebrated a lot. That’s certainly why I passed out and missed the album “We Love Music” by International Pony (Hamburg). I appreciate their music since autumn ‘06 when they’ve unleashed “Mit Dir sind wir Vier”. However only now I have found their debut record.

Shame on me. Fresh, funky, juicy, jiggling feet stuff. Reminds me of the good old days listening over and over to house tunes. Here’s my official musical start off for the summer. This music tends to get on your nerves soon enough. Till then better swallow it again and again. note on the video: compare the bouncing in International Pony’s “Leaving Home” with Goldfrapp’s “Happiness” which is more rigorous bouncing and they even got a dog taking part at 3:08. Amazing!

VITAL
STILL FRESH MY DEAR FRIENDS

Dienstag, Mai 6th, 2008

EINE KLEINE NACHTMUSIK
PLAY IT LOUD

Samstag, April 26th, 2008

Will hier eigentlich nicht alles durchplanen. Bei dem Aufgebot muss man aber schauen, dass man nicht am Ende doch irgendeinen Künstler verpasst hat. Geld und Zeit werden mir bei den meisten einen Strich durch die Rechnung machen, das ist sicher. Trotzdem hab ich soweit meine Hausaufgaben gemacht:

Bonobo, Ladytron, De La Soul, Feist, Busta Rhymes, Morcheeba, NERD, Goldfrapp, The Police, Glass Candy, Simian Mobile Disco, Booka Shade, Jimmy Edgar.

im Mai/Juni

GLASS CANDY
8 MAY AT CARGO, LONDON

Freitag, April 18th, 2008

Call me lucky bastard. Glass Candy – one of the most adorable acts of 07 and still dominating my playlists. I need to book a transatlantic flight to the US to see them live … or just stay in Hackney. They are about to stroke our minds right next door at the cargo club!

EDDIE VEDDER
NO CEILING

Dienstag, April 8th, 2008

Nein, keine Filmkritik an dieser Stelle. Nur ein knapp anderthalb minütiger Einschub, wie treffend Filmmusik sein kann. So geschehen bei “Into the Wild”.

No film review, just the advice to see “Into the Wild” and listen to Eddie Vedder. A symbiosis.

DIGITALISM
RGB LOVE

Samstag, März 8th, 2008

Uns hat es dann gestern schon wieder in den Cocoon Club nach Frankfurt verschlagen. Digitalism hat gerufen und (fast) alle kamen. Das Haus war auf jeden Fall gut mit Elektro-, Rock- und sonstigen Jüngern gefüllt. So eine Show bekam ich seit Monaten, eher schon Jahren nicht mehr zu sehen. Die Jungs haben dort Geschütze aufgefahren, die man so nicht erwartet hat. Eine treibende Lichtshow, Live-Gesang und -Percussion und natürlich die ganzen Feger von ihrem genialen Album “Idealism”. Chapeau!

GO!
KEYS TO THE CITY

Samstag, März 1st, 2008

I guess that’s the first post only because of a single track! Whatever, this song is a bomb! Fast, fresh and funky.

The Go! Team – Keys to the City

GERECHTIGKEIT
JUSTICE

Donnerstag, Februar 21st, 2008

Wie sangen die New Radicals einst? “You only get what you give.” Ab morgen führt ein Schnuffelhäschen mit Gemüsephallus die deutschen Singlecharts an. Auch ohne den animierten Rammler sind diese ohnehin schon lange ein Beleg für ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte: der deutsche Musikgeschmack.

R.I.P. German taste in music. Why? Have a look. Thank God there’s something for my ears beyond the stuff in the single charts. That’s Justice.

CHECK JOHNSON
THE SANDALS-PHOENIX

Freitag, Februar 1st, 2008

Das hat ne ganze Weile gedauert, bis Jack Johnson wieder einen Wurf gelandet hat. Ob es ein großer ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Der erste Eindruck gefällt aber. Seit heute steht sleep through the staticin den Regalen. Zumindest in den digitalen im istore.

Gott sei gedankt, dass er seinen Sound von seinem letzten (Soundtrack)Album mit dem Affen hinter sich gelassen hat. Das war mir zu infantil. Jetzt klingt seine Musik wieder so glaubhaft wie auf “on and on” oder “in between dreams”. Diese beiden Alben haben mich durch viele laue Sommernächte vor dem Rechner gebracht. Da ließ es sich gut durcharbeiten.

Einen der einmaligsten Momente in Amsterdam erlebte ich auch mit JJ im Ohr: mit seiner Musik und der Daten-CD in der Tasche radelte ich mit meinem fiets entlang der Grachten zur Druckerei – und das an einem der schönsten Sonnentage! Hach, turn back the hands of time.

Bis auf ein paar Ungereimtheiten in der Typo ist das Inlay/Booklet des Albums übrigens auch sehr ansprechend gehalten. Grobkörnige Fotos (hoffe doch kein Digifilter, sondern gewissenhaft analog fotografiert), die einem sehr stimmungsvolle Eindrücke der Studioaufnahmen mit dem bekanntesten Sandalenträger seit Jesus vermitteln, gefallen wie auch der unverkrampfte, nicht missglückte Umgang mit Farbverläufen.

Und nen grünen Daumen hat JJ auch: “The music on this album was recorded using 100% solar energy.” (Grüße an meinen Dad, der somit nun auch teilweise wieder auf dem Laufenden ist, was meine Musik angeht =)

Jack is back. To be honest, I am too exhausted right now to translate all the lines above. So all I gotta say is: Thanks Jack for proceeding your style you had before the last album. The yellow coloured, almost childish visual and acoustic impression of the “Curious George” soundtrack made me turn my back on that kind of easy listening. Hey but then again I re-found my love for electronic music during that time. Anyways, here he goes again.

“Go on” Jack! (track #10 – one of my favs)

MORCHEEBA
DOWNBEAT. WHERE HAVE YOU BEEN?

Freitag, Februar 1st, 2008

Der musikalische Jahresbeginn ist vielversprechend. Morcheeba begleitete mich durchs Grundstudium und in den Weinbergen beim Joggen. Nun gibts endlich wieder was auf die Ohren – in bekannt sanfter Manier wohlgemerkt. Bitterer Beigeschmack: das grauenhaft gestaltete Cover der CD. Photoshopfilter sind eben gefährlich. Fonts wie die “Porcelain” (und ihre Abkömmlinge) sind ebenso dermaßen ausgelutscht. Ähnlich wie die Trajan auf den Filmplakaten. (siehe hier)

Warum wurden nicht die Illustrationen aus dem Video zu Morcheebas neuer Single “Enjoy the Ride” für die gesamte Gestaltung übernommen? Die sind nämlich klasse. Bin gespannt wie das im Februar erscheinende Album “Dive Deep” klingen wird.

Morcheeba’s “Enjoy the Ride” crawls gently into my ears. Downbeat as usual. Unfortunately without the wonderful voice of Skye Edwards. And unfortunately with a terrific design gathering probably every Photoshop filter as well as the uninspired use of a type similar to the “Porcelain”. They should have adopted the look of the video – charming illustrations.

GOTTESBEWEIS
THERE MUST BE STH LIKE “GOD”

Dienstag, Januar 22nd, 2008

Booka Shade
Digitalism
Goose
Hot Chip
Ladytron
Mouse on Mars
Simian Mobile Disco
Trentemoller

ALLE an EINEM Wochenende. Wo? Hier.

WIPPENDE FÜSSE 2
TAPPING FEET 2

Donnerstag, Januar 3rd, 2008

Das wird hier momentan gespielt. Einiges Gutes, Altes wieder dabei. Up-to-date ist ja eh immer nur das Datum, sonst nix.
I suggest this music for your Christmas-songs-damaged ears. Enjoy it!

// Fanta 4 — Einfach sein
// Zero 7 — Throw it all away
// Glass Candy — Computer Love
// Wu-Tang Clan – Wolves
// Bill Withers – Just the Two of Us
// Chaka Khan – Ain’t nobody
// J.S. Bach — Air
// Mark Ronson ft. Lily Allen – Oh My God
// Mark Ronson ft. Daniel Merriweather – Stop Me

SIA
SLIP INTO MY EARS!

Sonntag, November 18th, 2007

Sia kam mir bereits in den Songs von Zero 7 zu Ohren. Nun stieß ich auf ihr Soloprojekt; auf die Scheibe “Lady Croissant”, um genau zu sein. Selten hat mich eine Stimme so begeistert. Wahnsinnig charakterstark und emotionsgeladen. Ohrenbalsam! Bringt mich sicher durch die kalte Jahreszeit und die heiße Diplomphase.

Zero 7’s songs “Give it away” and “In the Waiting Line” are classics. Their album “simple things” including the song “Destiny” is still adorable. Sia Furler is one of the heads of Zero 7. A few days ago I stumbled across her soloproject and now I am listening to her “Lady Croissant” over and over again. Powerful and sentimental – really impressive! Actually she had to become such a perfect singer: her godfather is Colin Hay (Men at Work – Down Under). Sia’s fourth LP “Some people have real problems” will be released in January 2008.

GLASS CANDY
BEATIFIC!

Montag, November 5th, 2007

Ich hab sie ja mal kurz erwähnt: Glass Candy. Bin schon vor einiger Zeit durch London-Anna (sei gepriesen!) drüber gestolpert. Nun hab ich mir nach und nach mühsam einige Songs zusammengekratzt. Hierzulande scheinen sie noch nicht so angekommen zu sein, aber dafür gibts immer wieder auf ihrer myspace-Seite kostenloses Ohrfutter. Wer mehr wissen will schaut auch hier vorbei. Ihr Stil? Irgendwo zwischen 80sRetro, minimal electro, mittelmäßigem, aber markantem Gesang und sehr eingängigen Melodien. Ein ziemliches Experiment. Geglückt.

I need to promote them. Although they are certainly no idols for the kids (where do the hilarious sounds come from?). They were with me this summer whilst killing time on the wannabe-beach here in Wuerzburg. A blessed mixture – her voice, their 80s-alike beat, their experimental but melodic tunes. Hope they will stay a little bit longer in my ears. Congrats to Glass Candy and thanks to Anna for your introduction.

give a try: Sugar&Whitebread / Beatific / Rolling Down The Hills / Etheric Device / Candy Castle

80ER, RASTAS UND LÜGEN
GIRL YOU KNOW IT’S TRUE!

Sonntag, Oktober 28th, 2007

milli

Eigentlich muss dieser post in meinen Diplomblog. Gerade entdecke ich die 80er (Musik) wieder und recherchiere für mein Diplomthema (Täuschung). Das war wohl nur eine Frage der Zeit bis mir die beiden hier in die Quere kommen.

I guess I’ve finally found the actual topic of my diploma. It’s still about deception – but now including the 80s.

> Milli Vanilli – Girl you know it’s true

WIPPENDE FÜSSE 1
TAPPING FEET 1

Montag, Oktober 22nd, 2007

Für alle, die sich für (visuelle) Gestaltung weniger interessieren – gerade läuft:
If you are not really into design – my ears fancy right now:

// Booka Shade – Karma Car
// Glass Candy – Etheric Device
// Fanta 4 – Der Picknicker
// Sade – Smooth Operator
// Eurythmics – Who’s That Girl