03/01/2008

Wow, die 8 hat die 7 abgelöst. Schon wieder ein Jahr vorbei. Ich werde erst gar nicht großartig anfangen hier meine persönlichen Tops und Flops aufzuzählen, wer mich kennt, kennt auch diese. Solche “Hitlisten” überlasse ich lieber den Gazetten wie Bild, die es tatsächlich geschafft hat, sogar eine Mamillen-Top 10 weiblicher Stars aufzustellen. Quo vadis, Niveau?

Da mein Silvester äußerst unspektakulär verlief, was auch so absolut gut war, da ich ja momentan auf das viertel Jahrhundert zusteuere und somit eh kein Partyboy mehr bin, noch 1,2 Worte zu den Festtagen. Die konnte ich zum Einen bei meiner Mum in Alfaz del Pi verbringen, zum anderen bei meinem Dad in der bajuwarischen Hauptzentrale. Das Wetter zeigte sich im Süden gar nicht so südlich – bis auf 1.5 Tage war es bewölkt, so konnte ich an meinem Diplom in Ruhe weiterschnitzen und mein Gewissen hatte keinen Grund zur Beschwerde.

In München gab es dann noch ein Stück deutsche Weihnacht und, als wenn ich nicht schon genug Mast hinter mir hatte, auch noch mehr Plätzchen. Einen Abstecher in mein 2tes Wohnzimmer gab es dann auch. Die Pinakothek der Moderne zeigte Werke Max Beckmanns aus seiner Zeit im Amsterdamer Exil. Sein Art zu malen packt mich immer wieder. Grandios! Oh und falls mein ehemaliger Kunstlehrer, Mr Heller, das hier lesen sollte: danke für Beckmann und Sie sind Schuld, dass ich Design studiere! Euch alles Liebe und Gute für dieses Jahr!

Zapp zerapp. Let’s start off in this wonderful new year with some nonsense words. It’s almost as stupid as these lists that we are confronted with during these days. “The 10 fattest hamsters of US Veterans 2007″, “The 10 most embarassing moments of Paris Hilton’s mother’s ex kindergarten boyfriend 2007″ or “The 10 ugliest cars fixed by orang-utans in South America 2007″

Compared to these stories my personal 2007 seemed to be as exciting as a freeze image of a glas mayonnaise. However it was a nice year with a nice ending. I spent my days at my mom’s apartment in Alfaz del Pi. I really enjoyed my days over there, despite the grey sky and the few drops rain. Well, at least they made me keep up the work for my diploma.

Afterwards I flew back to Munich and visited my dad. There was still plenty to eat. I did not hesitate to make sure, that after Christmas all food in my dad’s house was gone. Anyways, if you should be around in Munich by the end of this month, be sure to see the Max Beckmann exhibition! I wish you all the best, enjoy 08!

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