Archive for Oktober, 2008

SHIRTS ARRIVED
SPAM

Freitag, Oktober 31st, 2008

Today we finally got the shirts we designed a couple of weeks (months?) ago. Kevin from spamshirt asked Craig and me to create a shirt in line with his original “spam” approach. Jan and I already made a spamshirt for a fair earlier this summer. The kids liked it. This time we took it to a higher level: Craig’s shirt made me look smaller than I actually am, while my shirt turned him into a real man.

AUTUMN SKIPPED
IT’S OFFICIAL!

Mittwoch, Oktober 29th, 2008

Only one and a half weeks ago I devoted my heroic sculptural body to the freezing waves at Brighton’s shore. But already today this act of glory seems so far away. I realized the climate change has provided a shortcut to winter and sent some flakes down. No mercy for the park caretakers – they are still trying to gather the leaves in the London Fields Park. What is left? Drinking tea, working, sleeping and the “Beer Quest” (more to come).

HOURS?
SOUVENIR FROM BRIGHTON

Sonntag, Oktober 26th, 2008

BRIGHTON
A MARVELLOUS TOURIST WEEKEND

Montag, Oktober 20th, 2008

Letzte Woche gab ich ja noch Greenwich mit seinem Maryon Park den Vorzug. Gestern aber haben sich Andy und ich auf den Weg nach Brighton gemacht um dort die letzten Sonnenstrahlen dieses Jahres auszukosten. Was wir in der kurzen Zeit gesehen haben gefiel uns doch ziemlich. Aber der Trip konnte ja nur gut werden: für 8 Pfund hin und zurück und Sonne war angekündigt.

Die Zugfahrt ist erstaunlich kurz. Je nach Verbindung ist man nur eine knappe Stunde ab Victoria Station unterwegs. Die einzige Enttäuschung war für mich der Kieselstrand; ich hab da wohl noch irgendwo ein Kindheitstrauma zu verarbeiten, meine Aversion gegenüber Kiesel am Strand kann ich jedenfalls nicht ablegen.

Das Westpier fällt wohl zuerst ins Auge, wenn man vom Bahnhof die Hauptstraße runter zum Strand gelaufen ist. Sehr surreal wie das Stahlgerüst peu à peu zerfällt. An der gesamten Promenade tummeln sich kleinere Künstler, Musikanten, Hippies, Familien mit Kleinkindern, verliebte Teens und Hängengebliebene. Die Szenerie wurde noch von dutzenden VW Bussen unterstrichen, die zu einem Bullytreffen in die Stadt kamen. So wie man sich Brighton eben vorstellt.

Das Herz der Promenade ist sicherlich das Brighton Pier. Es erinnert mich mit all seinen Fahrgeschäften sehr an New Yorks Coney Island. Wir haben es aber gemütlicher angehen und die Achterbahn links liegen lassen. Andy gab den Delphinen beim Dolphin Derby die Sporen, ich warf ein paar Körbe, konnte aber die verflixten 100 Punkte nicht knacken. Zumindest durfte ich mir für meine gewonnenen Marken ein handliches Spiel einlösen, das auf jeden Fall in den nächsten Tagen einen eigenen Post verdient hat. Die eigentlichen Stars auf dem Pier sind aber wohl die Möwen. Die haben ja schon per se einen besseren Ruf als die Londoner Tauben und setzten dem Ganzen noch die Krone auf, indem sie zwei, drei Meter über den Köpfen der Touristen schwebten.

Ja und danach kam das Highlight. Ab ins Wasser! So circa 2 Minuten waren wir im Ärmelkanal, die Kieselsteine massierten rabiat die Sohlen. Aber bekanntermaßen kommen nur die Harten in den Garten. Belohnt haben wir uns mit dem ein oder anderen Pint of Guiness und den bisher besten fish and chips auf der Insel im “Druid’s Head”, das mitten in Brightons Altstadt, den Lanes, liegt. Sehr hübsch anzuschauen, die kleinen Lädchen und Gassen, die ja auch den Charme der Carnaby Road in London ausmachen. Zuviel Kultur konnten wir am Ende schließlich nicht mehr aufsaugen, der Anblick des Royal Pavilion gefiel dennoch. Erschöpft von den Schwimmstrapazen und mit voller Plauze gings zurück nach London. Auf Wiedersehen.

PICTURES (engl.)

TAG DES SCHUHS 2008
DAY OF THE SHOE 2008

Mittwoch, Oktober 15th, 2008

Ein Jahr ist nun schon mein erster Blogeintrag alt! Ein Jahr! Im Internet eine halbe Ewigkeit. Obwohl ich keinen Schuhtick habe und mich auch nicht zu Füßen hingezogen fühle, fotografiere ich doch immer wieder meine Treter. So dachte ich mir: was liegt näher als den Jahrestag meines ersten Blogeintrags dem Schuh zu widmen.

Somit erkläre ich den heutigen Kalendertag fortan zum “Tag des Schuhs”. Google spuckt nur einen Treffer dazu aus, also wurde es Zeit, dass dies mal einer ernsthaft anpackt und etabliert. Nun, es ist es ein großer Tag, da wollen wir mal nicht mit Platz geizen, also gibts heut ‘nen langen Latschen zur Feier, der nur in die wenigsten Browserfenster komplett reinpasst!

Happy Birthday to my digital alias! As I was told today there’s officially one last English reader left. Before I get any further complaints about purely German posts I will try to reinforce the tiny English bits on this page. Otherwise just let me know what you think about it: both, English and German, or post only in one language? I don’t really care as long as I can convey all the stuff worth mentioning.

Problem is I am mostly too tired to translate the German text since I usually post late at night =) It depends especially on my mood what to post and how to formulate it. Oh that brings me to further questions: is there anything you miss on this page? Anything you would like to see changed regarding contents and graphics? And who is reading this and previous English paragraphs at all? 

I try to keep this scene as authentic and down to earth as possible. Keep it real =) At the same time it takes me also a lot of patience and time to keep this baby running – I am bothered by loads and loads of shit since any freakin’ spambot has discovered my blog.

Fair enough. I stop complaining – I declare this day from now on “The Day of the Shoe”. Here is why.

SAVOIR VIVRE
IN GREENWICH

Dienstag, Oktober 14th, 2008

IN GHOST COLOURS
CUT COPY

Samstag, Oktober 11th, 2008

Schon eine Weile in meinen Gehörgängen, also wirds Zeit eine ganz große Scheibe vorzustellen, die Hammer, Amboss und Steigbügel beben lässt. Erst vor 2,5 Jahren stieß ich auf Cut Copys Erstlingswerk “Bright Like Neon Love”, obwohl bereits ‘04 erschienen. So überraschend gut wie das Cover kam auch die Musik daher.

Ihre Musik war zu jener Zeit noch ziemlich auf elektronischen Mainstream gestriegelt mit einem beinahe Phats & Small sound-alike – jedoch eleganterem – “Saturday” oder einigen Tracks wie “That Was Just A Dream” und “Zap Zap”, die eine Hommage an die berüchtigte französische Housedominanz nicht leugnen konnten. Ein Album, das relativ leicht bekömmlich war, ein gutes Bier, mit solider Elektrorock/-pop-Note. Was aber damals den besonderen Nachgeschmack mitsamt Kater hinterlassen hat, war “The Twilight”. Das machte den Unterschied aus. Ein Brett!

Nun also Scheibe Zwei. Meine Erwartungshaltung war entsprechend gegeben. Der erste Gedanke beim ersten Durchhören: mein lieber Schwan, da schmeißen die Jungs aber alles in eine Waagschale. Mutig die 80er, 90er und Strömungen von heute bunt zusammenzurühren. Es gibt genügend Radiostationen, die sich diesen Dekadenmix als Slogan auf die Fahne schreiben und es dadurch geschafft haben, dass ich heute freiwillig kein (deutsches) Radio mehr einschalte.

Man muß ganz klar für das Album eine gewisse Affinität zu trashigen, schnulzig-kitschigen Synthesizer- und Gesangspassagen mitbringen, damit der Kopf zu nicken beginnt. Die Vocals von Dan Whitford, der übrigens noch nebenher als Grafikdesigner seine Brötchen verdient und mitunter fürs Album Cover verantwortlich ist, gehen dann aber fröhlich-melancholisch Händchen haltend mit Gitarre, Schlagzeug und Synthibeats.

Ich habe in letzter Zeit selten ein Album gehört, das dermaßen in sich geschlossen wirkt. Es gibt auf dem ganzen Album wohl nur einen Moment, den man möglicherweise missen möchte: “Far Away” – da kommen mir doch zu sehr 90er Jahre Lollis wie Whigfields “Saturday Night” in Erinnerung.  Da haben die Aussies aber nur einmal den Bogen überspannt. Am Ende stehen dem aber so viele Perlen entgegen, dass das kaum ins Gewicht fällt.

Anspielen: Lights & Music / Unforgettable Season / Strangers in the Wind / Nobody Lost, Nobody Found

WHY NOT TO POSTPONE THINGS
DA WAR DOCH NOCH WAS

Dienstag, Oktober 7th, 2008

Gestern musste ich mal wieder rasch auf meinem Desktop einen Überblick gewinnen, um in Ruhe arbeiten zu können. Bei Unordnung geht das so gut wie gar nicht. Also die Qual der Wahl: fein säuberlich alle files aus- und einsortieren oder flink alles in einen Ordner reinschmeißen? Tja ich hätts besser wissen sollen.

HOMMES ROT-WEISS
WHERE IS WALDO?

Montag, Oktober 6th, 2008

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IN LOVE
LADY IN RED

Samstag, Oktober 4th, 2008