Archive for Februar, 2008

GERMANY’S NEXT TOPMODEL
3RD SEASON

Donnerstag, Februar 28th, 2008

ISCH MACH DISCH MESSER
I MAKE YOU KNIFE

Dienstag, Februar 26th, 2008

“Alter” ist ja schon ein alter Hut. Man munkelt, dass dieses beliebte Satzanhängsel sogar Studierte verwenden. “Alter, kennsch du den Beitrag hier von Polylux?”. Der sollte für all diejenigen interessant sein, die sich immer über die “verkommene deutsche Sprache” bei den hiesigen Jugendlichen beschweren. Besonderes Augenmerk gilt der hingebungsvollen Vortragsweise des Professors!

Whats crackin dude? Nothin – except for this amusing report about the language chaos which we have to face (certainly not only) in Germany. If you are willing to learn some proper German just pay attention to that grammatically perfect lesson. Here.

NANANA
NAJA

Dienstag, Februar 26th, 2008

Attention! Do you know the legendary “naja”-rap in one of the Simpsons’ episodes? (must be sth like a “well”-rap in the English version) I cannot find it on the internet! I am really desperate. If you find it you get a prize! Promised.

OLÉ UND ÖTZ
BOYS JUST WANNA HAVE FUN

Sonntag, Februar 24th, 2008

Dieses Wochenende war wohl das Sahnehäubchen auf die letzten Tage. Zusammen mit ein paar Freunden gings nach Frankfurt Fussi schauen. Das Stadium enttäuschte zwar architektonisch von außen, innen aber ist die Stimmung phänomenal. 51.000 Zuschauer trugen dazu bei, dass der Kick Frankfurt – Bremen bei Kaiserwetter eine intensive Atmosphäre bekam. Genügend Fußballassis saßen um uns herum (”Hau ihn weg!”) wie auch interessanterweise viele Vater-Sohn-Gespanne. Da hat sich also in den letzten 15 Jahren nicht viel verändert.

Nach dem Spiel mussten wir einige Stunden totschlagen, bis wir in den Cocoon Club konnten. Das war aber nicht weiter schwer. Nachdem wir uns in einer Nobeldönerbude den Wanst vollgehauen haben und ich ein Ayran-Trauma erlebte, zogen wir durch ein paar Straßen des Rotlichtmilieus. Eine ziemlich ungemütliche, suspekte Gegend in direkter Nachbarschaft zu den Hochhäusern der Banken.

Umso (überraschend) einladender war dann der Club. Bestimmt 2 Jahre haben wir gebraucht, bis wir es nun endlich mal dorthin geschafft haben. Ein guter Vorsatz, wie sich zeigte! Ein Soundsystem, das die Ohren küsste, Lichtinstallationen, die die Augen streichelten und eine sehr, sehr ausgelassene, mitreissende Stimmung. Dass ich mir dann bei Digitalisms “Zdarlight” meine ohnehin schon lädierte Schulter komplett zerrte, nahm ich dann gerne hin. Spaß kennt kein Pardon.

GERECHTIGKEIT
JUSTICE

Donnerstag, Februar 21st, 2008

Wie sangen die New Radicals einst? “You only get what you give.” Ab morgen führt ein Schnuffelhäschen mit Gemüsephallus die deutschen Singlecharts an. Auch ohne den animierten Rammler sind diese ohnehin schon lange ein Beleg für ein dunkles Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte: der deutsche Musikgeschmack.

R.I.P. German taste in music. Why? Have a look. Thank God there’s something for my ears beyond the stuff in the single charts. That’s Justice.

DANKE!
THANK YOU!

Montag, Februar 18th, 2008

Ich hab zwar weder Oscar noch Venus Award gewonnen, aber nach 4 1/2 Jahren wird es Zeit für eine kleine Dankesrede an diejenigen, die mir in irgendeiner Art und Weise den Rücken freigehalten und/oder den Kopf gewaschen haben, mir in den Allerwertesten kriechen wollten oder sogar ans Herz gewachsen sind. Danke!

Mom & Dad

Kristina, Roli, Anke, Silke nebst Familie, Eva, Bram, Bettina, Opa, Gisela, Jutta S, Irmi, Jutta W, Martin, Makk, Jan, Flo F, Dogi, Marlene, Rufi, Chris A, Fabi W, Sibbl, Manu, Sepp, Timo, Fabi G, Denise, Phil, Marius, Ayse, Chris M, Flavi, Steffi, Steffi E, Gloria, Jens, Nadine W, Silke W, Karo, Miguel, Agi, Timea, Tina, Marion, Nadine, Tine, Marc, Flo R, Chris N, Chris M, Andi F, Steff, Ferdi, Matze, Maikl, Olli, Steffi K, Holgi, Natsumi, Andy, Kerstin, Marco, Theo, Raffi, Eric, Anna R, Anna S, Manuela, Etienne, Leona, Daniela, Martin H, Amie, Ferris, Lanlan, Andrew, Richard, Marius, Pieter, Andre, Marianne, Chinnie B, alle Profs und Dozenten unseres Fachbereichs und alle weiteren, die mich während meines Studiums begleitet und untersützt haben und von denen ich in irgendeiner Form, sei es fachlich oder menschlich, etwas lernen konnte.

Herausragend ist wohl unter all diesen meine bessere Hälfte Big Do. Riesen Dank speziell an Dich!

Und noch was: in den nächsten Tagen werde ich all das posten, was ich in den letzten Wochen und Monaten nicht geschafft habe. Viel Schund ist dabei, aber was solls: alles muss raus!

VORBEI
OVER

Sonntag, Februar 10th, 2008

ENDLICH MAL WIEDER
BREATHE IN, BREATHE OUT

Sonntag, Februar 3rd, 2008

Wie man sieht, finde ich jetzt auch wieder mehr Zeit, um hier was zu schreiben. Heut war es dann so weit: ich habe mehr Körperteile bewegt als nur meine Augenlider und meine Finger (wie in den ganzen letzten Wochen). Zwei Stunden Fussi gezockt. Was ’ne Wohltat.

Und dann noch das Lob von einem Halbwüchsigen: “Du bist der erste Alleskönner” Jaja, da hatte ich auch noch Puste. Ansonsten hatte ich nämlich das Nachsehen. Noch 1 Woche FH, dann 1 Woche Feiern und dann Sport, Sport, Sport. Endlich mal wieder.

It must have been years since I did some sports. Well, I guess you can call me “pro” in moving my eyelids and my fingers in front of my computer. These were the only exercises during the last weeks. And hey today I’ve eventually made it playing football. Probably the best way to get a clear head again. 1 more week to go. Don’t miss our exhibition!

CHECK JOHNSON
THE SANDALS-PHOENIX

Freitag, Februar 1st, 2008

Das hat ne ganze Weile gedauert, bis Jack Johnson wieder einen Wurf gelandet hat. Ob es ein großer ist, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Der erste Eindruck gefällt aber. Seit heute steht sleep through the staticin den Regalen. Zumindest in den digitalen im istore.

Gott sei gedankt, dass er seinen Sound von seinem letzten (Soundtrack)Album mit dem Affen hinter sich gelassen hat. Das war mir zu infantil. Jetzt klingt seine Musik wieder so glaubhaft wie auf “on and on” oder “in between dreams”. Diese beiden Alben haben mich durch viele laue Sommernächte vor dem Rechner gebracht. Da ließ es sich gut durcharbeiten.

Einen der einmaligsten Momente in Amsterdam erlebte ich auch mit JJ im Ohr: mit seiner Musik und der Daten-CD in der Tasche radelte ich mit meinem fiets entlang der Grachten zur Druckerei – und das an einem der schönsten Sonnentage! Hach, turn back the hands of time.

Bis auf ein paar Ungereimtheiten in der Typo ist das Inlay/Booklet des Albums übrigens auch sehr ansprechend gehalten. Grobkörnige Fotos (hoffe doch kein Digifilter, sondern gewissenhaft analog fotografiert), die einem sehr stimmungsvolle Eindrücke der Studioaufnahmen mit dem bekanntesten Sandalenträger seit Jesus vermitteln, gefallen wie auch der unverkrampfte, nicht missglückte Umgang mit Farbverläufen.

Und nen grünen Daumen hat JJ auch: “The music on this album was recorded using 100% solar energy.” (Grüße an meinen Dad, der somit nun auch teilweise wieder auf dem Laufenden ist, was meine Musik angeht =)

Jack is back. To be honest, I am too exhausted right now to translate all the lines above. So all I gotta say is: Thanks Jack for proceeding your style you had before the last album. The yellow coloured, almost childish visual and acoustic impression of the “Curious George” soundtrack made me turn my back on that kind of easy listening. Hey but then again I re-found my love for electronic music during that time. Anyways, here he goes again.

“Go on” Jack! (track #10 – one of my favs)

MORCHEEBA
DOWNBEAT. WHERE HAVE YOU BEEN?

Freitag, Februar 1st, 2008

Der musikalische Jahresbeginn ist vielversprechend. Morcheeba begleitete mich durchs Grundstudium und in den Weinbergen beim Joggen. Nun gibts endlich wieder was auf die Ohren – in bekannt sanfter Manier wohlgemerkt. Bitterer Beigeschmack: das grauenhaft gestaltete Cover der CD. Photoshopfilter sind eben gefährlich. Fonts wie die “Porcelain” (und ihre Abkömmlinge) sind ebenso dermaßen ausgelutscht. Ähnlich wie die Trajan auf den Filmplakaten. (siehe hier)

Warum wurden nicht die Illustrationen aus dem Video zu Morcheebas neuer Single “Enjoy the Ride” für die gesamte Gestaltung übernommen? Die sind nämlich klasse. Bin gespannt wie das im Februar erscheinende Album “Dive Deep” klingen wird.

Morcheeba’s “Enjoy the Ride” crawls gently into my ears. Downbeat as usual. Unfortunately without the wonderful voice of Skye Edwards. And unfortunately with a terrific design gathering probably every Photoshop filter as well as the uninspired use of a type similar to the “Porcelain”. They should have adopted the look of the video – charming illustrations.