Archive for the ‘music’ Category

DREAM
HUSBANDS

Donnerstag, März 14th, 2013

via Vimeo

I LOVE YOU
WOODKID

Sonntag, Februar 24th, 2013

via Vimeo

NEON INDIAN
HEAVEN

Donnerstag, November 17th, 2011

We went to Heaven at Charing Cross last night to see Neon Indian. After a few difficulties with the sound set-up in the beginning they’ve proved to be a great live band. I was particularly impressed by the light design which perfectly complemented the sound. This photo up here doesn’t do any justice, as it’s fairly monochrome in contrast to their grand colourful light show.

And that’s how the guys from Texas sound like:
6669 and Heart: Release

BEATWRITER
ARAABMUZIK

Montag, August 1st, 2011

The original video that inspired me to create this intense, delicate and time consuming piece of art (above):

ALLE JAHRE WIEDER
DIGITALISM

Samstag, Juni 18th, 2011

Alle Jahre wieder. Vor 3 Jahren durfte ich zusammen mit den Würzburger Jungs und Mädels eine grandiose Show von Digitialism in Frankfurt erleben. Diese Woche hat es das Duo nach London ins Xoyo verschlagen. Ein ziemliches Kontrastprogramm: der Club war vielleicht ein Zehntel der Größe des Cocoon Clubs und längst nicht so pompös gehalten. Trotzdem einer der schönsten venues hier in London um sich Livemusik reinzuziehen!

Vielmehr fühlte es sich so an, dass Digitalism einen ihrer ersten Gigs überhaupt gaben, als sie noch niemand kannte. Recht intime Atmosphäre. Nur der riesige Tourbus vor der Tür war verräterisch. Ihr Techniker verbrachte auch die meiste Zeit auf der Bühne weil die Anlage ein paar Mätzchen machte, was aber nicht hörbar war. Ich spekulierte ja darauf ihr neues Album zu Gehör zu bekommen und wurde nicht enttäuscht. Neben einen “Klassikern” ihrer Vorgängerscheibe dürften sie so ziemlich alle Tracks von “I love you dude” gespielt haben.

Das Interessante war wie die Leute auf das neue musikalische Gut reagierten. Flippten sie bei den bekannten Vorgängerstücken regelrecht aus, waren sie teils doch recht verhalten bei den neueren Sachen. Was auch daran lag, dass vielleicht nur 3 oder 4 Tracks in der Tradition von “Idealism” gehalten sind, der Rest ist recht experimentell. Die Jungs haben sich eben weiterentwickelt, wollen keinen bloßen Abklatsch produzieren.

Danach gings zum ersten Mal auf dem Boris Bike (von einem der unzähligen “Mietradstationen”) zurück zu London Bridge. Wahnsinnig entspannt auf diesen Dingern zu radeln, nur wirklich schnell kommt man nicht voran.

B B B BEATS
MUSIKALISCHER FLASHBACK

Samstag, Mai 28th, 2011

Nun nutze ich den doch bisweilen verwaisten Blog um mal wieder die ein oder andere Zeile zu schreiben. Die letzten Beiträge waren ja hauptsächlich fotografischer Natur, was mir ja auch meist näher liegt, etwas in einem Bild auszudrücken, als darüber tausend Worte zu verlieren. Daher auch die berüchtigte Floskel.

Nun, was ist der Anlass? Einerseits liegt eine harte Arbeitswoche hinter mir, die mir jedoch nach 12 Stunden Schlaf heute nicht mehr allzu sehr in den Knochen steckt. Zudem packt mich einfach mal wieder die Lust etwas hier niederzuschreiben, was zumindest dann der Martin und mein Dad lesen werden =D Wer einfach nur neugierig ist, was ich momentan höre, springt direkt runter zum Link.

Nun also mal wieder was zur Musik. Mein musikalischer Werdegang, also vielmehr der passive des Hörens, ist in etwa wie folgt zu beschreiben: als Bub im Grundschulalter fühlte ich mich schon stark zu Michael Jackson hingezogen (was nicht falsch zu verstehen sein soll), obendrein gab mir mein Bruder Metallica und Guns’n'Roses Impulse mit, die mir aber wohl vor allem wegen ihrer Totenkopffanshirts gefielen.

Es schlichen sich musikalische Verwirrungen wie Udo Jürgens und Roxette ein, denen jedoch der Gar ausgemacht wurde durch “Hitparadengrößen” wie Scatman John oder K2. Was dann folgte kann wohl als Schlüsselerlebnis meines heutigen Musikgeschmackes ausgemacht und als musische Sturm- und Drangphase bezeichnet werden.

Es drehte sich alles um Rave (Rave Base), Trance (Gary D./Members of Mayday/Westbam) und Hardcore-Techno (Thunderdome) – frei von Pillen wohlgemerkt – was sich dann so mit ca. 16, 17 allmählich in locker flockiges House verwandelte, was mit Klängen von Etienne de Crécy, Jean-Jaques Smoothie oder Lexy und K-Paul garniert wurde. Der zentrale Künstler in dieser Riege, der es wohl als einziger geschafft hat mich über die nächsten Jahre hinweg weiter zu begeistern war jedoch Armand van Helden. Später bog ich dann zu Elektromutationen ab wie Digitalism, Justice, Moonbotica, Booka Shade, Cut Copy, Glass Candy und I am Robot and Proud, um nur eine Handvoll in die Runde zu werfen.

Und dann geschah es ungefähr zur gleichen Zeit, dass sich Klänge einschlichen, denen ich zuvor nie gefrönt hatte. Hip-Hop, Rap und gar R&B krochen nach und nach in meinen CD-Spieler: Wu-Tang, Jay-Z, R.Kelly, De La Soul, Dr. Dre, Snoop und viele mehr spuckten Reime und Beats, die mich doch sehr begeisterten und immer noch begeistern; nun abgesehen von Robert Kelly, dem afro-amerikanischen Minnesänger, was auch immer mich da geritten hat. Später mischten sich dann noch illustre und geniale Größen wie N.E.R.D./Neptunes, The Roots, Max Herre/Freundeskreis, OutKast und viele weitere hinzu.

Parallel dazu gesellten sich Downbeat/Easy Listening Tracks, die von Groove Armada, Thievery Corporation, Morcheeba, Royksopp, Bonobo, Boards of Canada, Bent, Afterlife oder Bullitnus geliefert wurden. Darunter tummelt sich auch Nightmares on Wax, den ich mittlerweile hier in London schon 2 mal erleben durfte. Sein Song “Les Nuits”, und da mache ich keinen Hehl daraus, hat mich damals derart fest gepackt und seither nicht mehr losgelassen, dass ich ihn schon vor 10 Jahren zu dem Song auserkoren habe, der einmal auf meiner Beerdigung gespielt werden wird. Das mag wohl etwas wüst klingen aber so sei es geschrieben!

Es gab immer wieder Auswüchse wie etwa Lenny Kravitz, Richard Ashcroft, Gentleman, Jamiroquai, Jack Johnson, Joy Division oder The Smiths, die allesamt großartige Musik machen. Oder auch jüngst 70s/80s Fetzen wie jene von Chic, Bananarama und Womack & Womack. Doch ist es schlussendlich – sofern man dieses Wort mit 28 in den Mund nehmen darf – auf der einen Seite die elektronische Musik, auf der anderen der Hip-Hop, die zusammen den Grundstein für die Vorliebe jener Musik gelegt haben, die heuer auf meine Lauscherchen eindrischt und sich zwischen beiden Disziplinen verliert. Im Folgenden eine Kleinstauswahl, was mich in diesen Tagen begeistert. (Vormals auch auf dieser Seite “Wippende Füße” genannt.)

In nicht wertender Reihenfolge durcheinandergewürfelt mit teils neueren, teils älteren Stücken:

1 / Drinking Life — Apollo Brown
2 / Never In A Million Years — Apollo Brown
3 / Bridge Through Time — Apollo Brown
4 / Eye to Eye — Letherette
5 / Fly Fire Rainbow — Lone
6 / Sungrazer Cascade — Lone
7 / Sea Spray — Lone
8 / Bumper Car Masters — Michna
9 / Part 06 — Mr Cooper
10 / Paris — Oddisee
11 / Saw Myself Today — Oddisee
12 / Hop Skip and Jump — Pete Rock
13 / Yeah — Eliot Lipp
14/ One Trick Pony — Joe Beats
15 / Dawn Chorus — Boards of Canada

…das ganze als Playlist. Enjoy!

Foto: Tom Lennon, 1935

ZONOSCOPE
CUT COPY

Samstag, März 5th, 2011

Cut Copys neue Scheibe ist mittlerweile auch schon einen guten Monat auf dem Markt. Nach “Bright Like Neon Love” und “In Ghost Colours” nun also das dritte Werk. Tolles Cover ganz im Zeitgeist wie die Musik selber auch. Mitunter bewegende Songs lassen sich auf “Zonoscope” finden wie “Take Me Over”, “Where I’m Going”, “Pharoahs & Pyramids” und vor allem “Blink and You’ll Miss a Revolution”.

Wer nun aufmerksam die Playlist der Scheibe studiert wird merken, dass die Songs direkt nacheinander folgen. Ironischerweise folgt daraufhin der Track “Strange Nostalgia For The Future”, der namentlich und melodisch wie ein wehmütiger Abschiedssong klingt – von der Qualität, von welcher die erste Hälfte des Albums zeugte. Im zweiten Abschnitt kommen die Jungs wenig überzeugender aus der Kabine.

Das Vorgängeropus “In Ghost Colours” gab sich großzügiger mit mehr Quantität an Songs und Qualität an eingängigeren, doch nicht banal, abgelutschten Melodien, die sich vom ersten zum letzten Track durchzogen. Warten wir noch 3, 4 Monate, dann trägt vielleicht auch dieses CC Album Früchte – im Sommer hört und fühlt sich Cut Copy anders an als im grauen Winter. Eigentlich wie ein gutes Glas Pimm’s.

LOTUS FLOWER
RADIOHEAD

Samstag, Februar 26th, 2011

The way Thom Yorke dances in Radiohead’s new single “Lotus Flower” looks like a blend of Rubber Johnny and Gollum. But it is beautiful, so pure and beautiful. Just downloaded Radiohead’s new album “The King of Limbs” from their official website. It’s a bold move to exclude itunes from their record sales, so let’s hope more money goes towards the band than to any 3rd parties as usual. (Although you need to say itunes is apparently paying the artists fairly well in contrast to other download/music distribution models.)

HEAVY AIR
BULLITNUTS

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Zeit auch mal wieder etwas Musik in die Runde zu werfen. Da ich momentan akribisch die letzten 2 Dekaden Musik meines bisherigen Lebens mit Hilfe von Spotify aufarbeite, gerate ich immer wieder an nahezu in Vergessenheit geratene Perlen, wie das gute Stück hier von den Bullitnuts. “Heavy Air” erschien unter anderem auf einem der damals so zahlreichen Lounge Samplern wie Lounge Deluxe 2, was ich mit meinen zarten 16/17/18 rauf und runter hörte in nicht enden wollenden Playstationnächten mit Driver 1 und 2.

Vor allem die Gewitterimitation am Anfang und Ende hat es mir angetan. Ein Mix aus geschütteltem Bogen Blech und ehrgeizigem Scratch. Ich könnte eine ellenlange Liste weiterführen mit Game-Musik-Paarungen, die meine Kindheit gleich hinter meinen Eltern entscheidend geprägt haben.

AND THE BEAT GOES ON
THE WHISPERS

Mittwoch, November 17th, 2010

TEARDROPS
WOMACK & WOMACK

Sonntag, November 14th, 2010

EVERYTHING YOU DO IS A BALLOON
BOARDS OF CANADA

Montag, November 8th, 2010

Eigentlich mache ich es mir immer bequem und kopiere hier nur kurz youtube links zu Songs rein, die mir gut gefallen. Nun lasse ich mich mal zu zwei extra Zeilen hinreissen. Dass ich äußerst von dem musikalischen Treiben von Boards of Canada angetan bin ist ja nix Neues an dieser Stelle.

Dass mich aber ein Song so dermaßen packt und nicht mehr loslässt, dass ich ihn nun schon über Wochen immer und immer wieder höre, erscheint mir langsam unerklärlich. So wie es auch die Soundsphären von BoC sind. Hört man sich den Schmarrn an, der gerade durch die Charts rauf- und runter geleiert wird, so strotzt wohl dieser Song nur so vor Intelligenz ohne auch nur einmal das Maul aufmachen zu müssen. Das (inoffizielle) Video tut sein Übriges. Amen.

OLSON
BOARDS OF CANADA

Montag, Oktober 18th, 2010

THE LAST WALTZ
OLD BOY OST

Sonntag, August 1st, 2010

DER HUMPINK
EIN VERGNÜGLICH TRAGISCHER FILM

Sonntag, Juni 20th, 2010

TCQ – ELECTRIC RELAXATION
SMOOTH RIDE INTO THE WEEKEND

Donnerstag, Mai 27th, 2010

HAPPY BIRTHDAY, FLO!
LASS DIR DEN BRATEN SCHMECKEN

Freitag, April 23rd, 2010

Alles zum Brutalotext und das Ständchen.

GIRL AND THE SEA
THE PRESETS

Samstag, März 13th, 2010

No time for well researched posts or many words. Just music.

SUNDAY
SIA

Sonntag, März 7th, 2010

work blues

HISTORY
GROOVE ARMADA

Samstag, März 6th, 2010

Depeche Mode certainly loves it, too.

BELONG
WASHED OUT

Samstag, Januar 9th, 2010

First time it payed off to be on Facebook. Suse recommended the following one:

There Is a Light That Never Goes Out
23. TÜRCHEN

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009

ELEVEN (2 days too late)
13. TÜRCHEN

Sonntag, Dezember 13th, 2009

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11
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GET IT STRAIGHT OR SAY GOOD NIGHT
10. TÜRCHEN

Donnerstag, Dezember 10th, 2009

WIPPENDE FÜSSE 8
TAPPING FEET 8 (4. TÜRCHEN)

Freitag, Dezember 4th, 2009

1 – Into the Groove / Madonna
2 – P.Y.T. demo / Michael Jackson
3 – Roygbiv / Boards of Canada
4 – Reel Life (Evolution II) / The Cinematic Orchestra
5 – Half Broken Harp / Kelpe

Les Champs-Élysées
Joe Dassin

Dienstag, Juli 21st, 2009

TAKEN AWAY
DIGITALISM

Sonntag, Juli 19th, 2009

Wann machen die Jungs eigentlich mal ihr nächstes Album?

DICTIONARY
THE GO FIND

Samstag, Juli 18th, 2009

AU!
OW!

Freitag, Juni 26th, 2009

MEHR BLAU DIESEN SOMMER
FÜR MEINE SALZWASSERENTWÖHNTE HAUT

Dienstag, Juni 23rd, 2009

Es wurde im Titel bewusst auf das Wortspiel “mehr/Meer” verzichtet! die Red.
Und den Soundtrack liefern vielleicht The Doors